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Star Trek has been reborn, and it is SPECTACULAR.
Gestern dachte Ich schon fast, ich könnte mich abends zurücklehnen und einfach nur Wils Review verlinken und damit wäre alles gesagt. So leicht ist es dann aber doch nicht. Was Wil allerdings noch verstärkt, ist das Verständnis, dass mir zuerst gefehlt hat. Aber der Reihe nach.
Ich sah also vor über einer Woche Star Trek 11 – und war schockiert. Ich meine, Vulkan! Und Spock! Uhura! Also Uhura – und Spock! Und dann noch diese Chekov Parodie. Und der Kanon erst.
Naja, ich gebe zu, beim ersten mal sehen, habe ich nicht alles verstanden, zu sehr war ich damit beschäftigt über den Kanon nachzudenken und halbwegs mitzubekommen, was auf dieser 600qm Leinwand passiert.
Eine zweite Chance musste also her. Und siehe da, auf einmal erkenne ich Ansätze des Gefühls, das wohl am besten durch den eingangs erwähnten Tweet von Wil Wheaton beschrieben wird. Und irgendwie habe ich Verständnis: War vor dem 06. Mai meine größte Sorge noch ein Reboot des Universums, kann ich mittlerweile zumindest verstehen, dass dieser Schritt aus den Augen von JJ Abrams und Co nötig gewesen sein muss. Paramount macht keine Kleinigkeiten, wenn diese Kleinigkeit ein Star Trek im Namen haben soll. Also ist die Wahl zwischen Option A (eine etwas radikalere Neugestaltung von Star Trek) ganz klar der Option B (der offizielle Star Trek Tod nach 40 Jahren) vorzuziehen.
Und irgendwie bin ich sogar optimistisch, dass auch das neue Star Trek den “alten Trekkies” gefallen könnte: Man mag die optischen Anleihen beim Gegner ablehnen, inhaltlich hat sich der neue Film gar nicht so weit weg von der uns bekannten Zeitlinie dargestellt. Wenn wir ehrlich sind, müssen wir auch zugeben, dass in früheren Filmen nicht die ganz großen Roddenberry-Zaunpfähle geschwenkt, sondern mehr auf Action gesetzt wurde (zumindest bei den erfolgreicheren). Behält man das im Hinterkopf erstaunt es, wenn Pike relativ ausführlich erklärt für was die Föderation stehe und auch die symbolische offene Hand, die young Kirk ™ dem Gegner am Ende noch entgegenstreckt, zeigen doch deutlich, dass new Star Trek gar nicht so weit weg ist von old Star Trek.
Insgesamt hat man sich viel Mühe gegeben, die alten Fans mit ins Boot zu holen: Endlich wissen wir wie Kirk den Kobayashi-Maru-Test bewältigt (anders als das Game Starfleet Academy behauptet). Klassiker wie die mehrmalige Erwähnung der Ich bin Arzt und kein…
-Floskel, der Tod des Red-Shirts und, für die ganz Harten, die Enterprise Referenz mit Admiral Archer sorgten für eine hohe Dichte an Anspielungen. Den Machern kann also keine Ignoranz gegenüber der alten Fanbase vorgeworfen werden.
Eigentlich stehen wir Trekkies ja auch etwas im Ruf, optimistisch in die Zukunft blicken zu können (zumindest behaupten wir das gerne). Würden wir diesen Optimismus jetzt nicht auch auf die Zukunft der Serie beziehen, die uns selbst diese Ansicht überhaupt gebracht hat, wäre das wohl so etwas wie Selbstbetrug. In der Tat, bin ich nach der zweiten Chance, die ich dem Film gab, sehr optimistisch und freue mich auf alles was da noch kommen wird, in der Hoffnung, dass die grundsätzlichen Star Trek Werte immer noch vorhanden bleiben.
Wie gut so ein Reboot klappen kann, hat Ronald Moore mit BSG gezeigt. Und dort gibt es (AFAIK) bis heute keine Erklärung, wie die alte Serie zur neuen passen könnte (eigentlich gar nicht, aber woher kommt dann diese Zeichnung der alten Zylonen Modelle im Pilotfilm? Okay, ganz andere Baustelle…). Das Team von ST11 hat es aber geschafft einen Reboot zu machen, der sich gar nicht wie einer anfühlt und der sich auch noch in den bisherigen Kanon einreiht. Was will man als Fan mehr? (Jaja, einen DS9 Film, die leider nicht umgesetzte Szene mit Shatner und die Verfilmung von Q2, aber “won't happen”, ist klar).
Über Filmdetails ließe sich jetzt streiten: Musste Neros Schiff wirklich so groß sein? War die Geburt von JTK zu schmalzig (Nein.)? Musste Winona Ryder wirklich so ungewohnt aussehen? Hätte nicht ein bisschen weniger Action und Gewackel und Lens Flare Effekte auch gereicht? Warum mogelt sich ein Mobiltelefonhersteller in verdächtig viele Geek Filme? Und so weiter. Naja, wenn man Punkte zum Mäkeln finden will, findet man diese auch, das trifft wohl auf alle Filme zu. Leider machen wir die Filme ja nicht selbst, so ergeben sich automatisch kleine Meinungsverschiedenheiten zwischen Machern und Zuschauer. Ich kann keine großen Probleme (mehr) sehen, bin glücklich darüber, dass ich endlich mal wieder einen Film gesehen habe, der im Verdacht steht pro Iteration neue Erkenntnisse zu bringen (“ach, so war das!” ) und bin einfach mal extrem gespannt, wie es weitergehen wird mit dieser Crew.
Nur das Chekov auch im englischen sprachlich ebenfalls wie seine eigene Parodie wirkt ist schwer verschmerzbar… Und Spock und Uhura und die nicht vorhandene Ähnlichkeit von Ben Cross mit Mark Lenard - und überhaupt! ;-)
]]>Update: Hm, sieht so aus, als wäre es nur ein temporäres Problem gewesen und die Abschaltung erfolgt doch erst nächste Woche. Momentan bin ich also online.
]]>Die Songs aus den folgenden Veröffentlichungen wurden als Basis für den Abgleich mit allen Studio Alben verwendet:
Abschließend stehen also noch folgende Songs auf meiner Wunschliste für das nächste Live-Album: Light Fuse and get away, The Ones who help to set the sun, The Glass Prison, The Great Debate (auf einer Audio CD), Prophets of War und natürlich der auf ewig unerfüllbare Traum von einer Live Version von Space Dye Vest!
Icons by Mark James, licensed under Creative Commons.
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Für mich wirst du immer der coolste Kater der Welt bleiben.
]]>Von der Keynote konnte ich irgendwie nicht viel aufnehmen, da ich hauptsächlich noch damit beschäftigt war, die Wiener Verkehrsplanung zu verfluchen.
Zum ersten “richtigen” Vortrag war ich dann aber voll bei der Sache und auch hier gleich beeindruckt. Artur Ortega von Yahoo hat gezeigt wie man Javascript auch so einsetzen kann, dass es Screenreader-Benutzern sogar hilft. Die erste allgemeine Erkenntnis, die mir neu war, war die Tatsache, dass Screenreader nicht direkt auf der Live-DOM-Struktur des Browsers arbeiten, sondern auf einer Kopie, die einmalig vom Browser an den Screenreader weitergegeben wird. Diese Kopier kann aktualisiert werden, indem man zum Beispiel den Wert eines Hidden Input Fields ändert.
Außerdem wurde eine zugängliche Version einer AutoCompletion vorgestellt, die, soweit ich es verstanden habe, hauptsächlich deshalb funktioniert, weil der vorgeschlagene Wert (den man mit den Pfeiltasten ändern kann) direkt in das Input Feld geschrieben wird (plus natürlich einiger weiterer kleinerer Kniffe).
Eine weitere Anwendung, in der Javascript die Zugänglichkeit sogar verbessert, war ein Videoplayer auf Flash-Basis der an sich nicht zugänglich für einen Screenreader war, aber eine API besaß, mit der man die üblichen Player-Funktionen über Javascript steuern konnte. Die entsprechenden Controlls werden dann einfach in das HTML Dokument eingebunden und mit CSS versteckt, so dass der Screenreader noch an die Buttons rankommt, der normale Benutzer aber nicht die Schaltflächen doppelt sieht.
Nach der ersten Kaffeepause, wollte ich mir das zweite mal in diesem Jahr einen Vortrag von Shadi zum Thema WCAG 2.0 ansehen. Im Gegensatz zum Vortrag in Erlangen war dieser hier deutlich besser und für mich informativer, da hier die WCAG 2.0 im Überblick vorgestellt wurde und explizit Beispiele gebracht wurden, wie Entwickler damit umgehen können.
Ich bin auch froh, dass Shadi als finalen Termin für die WCAG 2.0 immer noch Weihnachten diesen Jahres angibt. Das sieht dann wirklich so aus, als wäre es bis dahin offiziell.
Im dritten Talk des Tages kam eine Designerin zu Wort und hat für mich sehr eindrucksvoll aufgezeigt, dass das Thema Barrierearmut ein Image-Problem hat, da viele angeblich barrierearme Seiten eine gewisse Optik haben, die mittlerweile eben schon mit “Das ist barrierearm.” assoziiert wird. Dass aber Barrierearmut eigentlich nichts mit einer bestimmten Art von Design zu tun haben muss, ist ja eher die Wahrheit. Diese muss man eben in die Köpfe der Leute bringen.
Außerdem hat sie extrem praxisnah Seiten vorgestellt, die bestimmte Punkte gut oder schlecht machen, was wohl der beeindruckendste Teil ihres Vortrages war (ja, sie ist zeitlich durchgekommen). Sobald die Präsentation irgendwo online ist, sollte man sich die Slides in jedem Fall ansehen, da dort eigentlich schon alles wunderbar gezeigt wird.
Update: Die Slides sind mittlerweile online.
Martin, dem ich ja auch schon am Webkongress in Erlangen lauschen durfte, hat einen Talk über ein Thema gehalten, dass irgendwie komplett an mir vorbei gegangen ist: WAI ARIA.
Sehr kurz gesagt geht es bei WAI ARIA darum, dass man versucht mittels zusätzlichen HTML Attributen dem Screenreader Informationen zu geben, die er sonst nicht bekäme, was ja eine Situation ist, die bei RIAs relativ häufig vorkommen können.
Als erstes Beispiel ging es um eine Bildüberschrift (als Überschrift ausgezeichnet), die man mit einem einfachen Klick bearbeiten kann. Das erste Problem ist, dass der Screenreader-Benutzer die Überschrift nicht antabben kann, was man vielleicht noch mit einem tabindex="0" lösen könnte. Dann bekommt der Screenreader-Benutzer aber keinerlei Information darüber, dass er hier jetzt etwas editieren kann. Dem wird dann mit dem Attribut role nachgeholfen, dass den Wert headline textfield bekommt.
Ähnliche Beispiele gibt es für Layer, die wie eine Lightbox eine Art Dialogbox darstellen (role="dialog"), aber auch für Formulare, denen zusätzliche Informationen mitgegeben werden (required und so).
Auch von Martin habe ich bisher noch keine Slides online gefunden, aber der Barrierekompass hat schonmal einen Artikel geschrieben, der viele Inhalte von Martins Talk wiedergibt.
Update: Die Slides sind mittlerweile online.
Eric hat Thomas vertreten und einen sehr unterhaltenden Vortrag gehalten, der vom kleinem Latinum, über Kirchen-Bashing bis hin zu natürlichen sinnvollen Aussagen über aktuelle Probleme im Webdesign-Bereich.
Irgendwie hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Todsünden die Eric angesprochen hat, 99% der Anwesenden selbst nicht betrifft. Die gezeigten Beispiele waren für viele Lacher gut, allerdings waren diejenigen die es betreffen würde wahrscheinlich nicht anwesend.
Außerdem stimme ich der Klassifizierung seiner letzten (halben) Todsünde als Sünde nicht zu, da ich es gerade für eine Stärke des offenen Webs halte, dass die Leute Parser für Sachen schreiben können, auch wenn sie vielleicht nicht wirklich sinnvoll sind.
Insgesamt kann ich dem Vortrag keine sonderlich hohe inhaltliche Wertung geben. Erics Auftreten macht das aber alles wieder weg, weshalb ich mir seinen Vortrag auch sicherlich noch einmal anhören werde, wenn die Aufzeichnung veröffentlicht wurde.
Eric's Slides gibt es bei Slideshare.
Ich gebe zu, als ich den Vortrag gehört habe, wusste ich nicht so recht, was die Message von Christian Heilmann war. Nachdem ich mir aber nochmal in Ruhe die Slides angesehen habe, habe ich erst begriffen, wie toll dieser Talk und, ich möchte schon fast sagen visionär, die letzte Vortragsstunde des A-Tags war.
Christian Heilmann berichtete und veranschaulichte, wo die aktuellen Probleme mit dem Thema Barrierearmut seien. Dass wir als Webentwickler das Thema falsch an unsere Kunden und Entscheider weitergeben und es zu einem viel zu großem und schweren Problem machen, was zurecht der falsche Ansatz ist. Außerdem sollen wir selbst von unserem “hohen Roß” runterkommen und wirkliche Lösungen in den Mittelpunkt stellen. Denn es gibt genügend offene Baustellen und bevor man so sinnlose Sachen (wie einen Primzahl scheißenden Bären) macht, sollte man seine Zeit lieber in die wirklichen Probleme stecken, die auch oft mit kleinen Greasemonkey-Skripten, aber auch mit mittleren bis größeren Anwendungen zu lösen sind. Und wer ganz viel Zeit hat, kann ein ScriptingEnabled organsieren. Jeder kann sich einbringen, je nachdem wieiviel Zeit und welche Möglichkeiten er hat und wichtig ist es nur, dass man etwas tut.
Das Schlussfazit (Wir sollen die Hintern erheben und etwas realisieren) war gleichzeitig ein ideales Schlusswort zum Kongress selbst.
Da ich bisher nur den WKE kannte und Eric mal meinte, dieser sei besonders gut, schraubte ich für meine erste non-WKE-Erfahrung meine Erwartung nach unten. Hätte ich aber gar nicht tun müssen, da alles ähnlich professionell aufgezogen war, wie in Erlangen. Beeindruckt war ich erstens von der Location (tolle Aussicht aus dem 19. Stockwerk des Techgates) und auch von dem Ansatz alle Vorträge simultan noch gebärden zu lassen.
Die fachliche Dichte war enorm und ich hatte sogar das Gefühl für mich persönlich mehr Erkenntnisse mitgenommen zu haben, als beim zweiten WKE (was natürlich sehr subjektiv ist). Schön war es auch Leute wieder zu sehen, die man sonst nur von Konferenzen kennt, auch wenn ich keine Zeit mehr hatte und direkt nach dem letzten Talk mich auf den Heimweg machen musste.
Enorm finde ich auch die Leistung, so einen Kongress komplett kostenlos anbieten zu können. Ich denke, dass liegt an der Möglichkeit in Österreich eher Sponsoren für solche Veranstaltungen finden zu können. Soll mir recht sein. :-)
Die Verpflegung war auch gut und gab keinen Grund zur Beanstandung auch WLAN war immer gut vorhanden. Auch von dieser Seite keine Kritik. Lediglich der Raum für den zweiten Track hätte größer sein können, da dieser eigentlich immer überfüllt war.
Interessant, Inspirierend, was will man mehr? Ich bin beim nächsten mal gerne wieder dabei! (hui, das klingt jetzt nach Ebay Bewertung).
Ein Riesendanke geht von meiner Seite an das gesamte Orga-Team vom A-Tag für die super Leistung und den tollen Tag! Ich freu mich schon auf die Veröffentlichung der Aufnahmen.
]]>Ein Tumblelog ist sozusagen die kleine und abgespeckte Version eines Weblogs. Viele gehen sogar soweit, dass sie die Kommentarfunktion rausschmeißen, aber das ist mir zu viel Kastration. Mein Tumblelog hat ein typisches Tumblelog-Einspalten-Layout und es geht vor allem um das schnelle Servieren von kleinen Posts.
Weil Der Trend geht zum Zweitblog.
:-) Nein, im Ernst. Bloggen ist toll. Oder allgemein das Publizieren im Web. Seitdem ich allerdings Twitter nutze, ist mir aufgefallen, wie viel schneller man zum Ziel kommt, in dem man auf entsprechende Plattformen, wie eben zum Beispiel Twitter nutzt.
Jetzt hat Twitter aber einige Nachteile was Semantik und Kommentierung angeht. Die Lücke zwischen der schnellen Statusmeldung (=Twitter) und dem großen Artikel (=Blog) schließt ein Tumblelog meiner Meinung nach super. Es geht einfach darum, dass ich oft schon Inhalte hatte, die ich einfach mal schnell online gestellt hätte. Im Weblog hatte ich aber das Gefühl, dass ein Post mit zum Beispiel nur einem Video ohne jeglichen Kommentar einfach nicht so ganz gepasst hätte. Im Tumblelog geht das meiner Meinung nach viel besser.
Auch für den Konsumenten ist ein Tumblelog viel einfacher zu lesen, da man schneller den Inhalt abscannen kann. Bei meinem bisherigen Blog war das immer ein wilder Wust aus richtigen Artikeln, Kurzkommentaren, Videos, News und anderem. Das hat meiner Meinung nach oft nicht so richtig zusammen gepasst.
Im Tumblelog möchte ich gerne zur ursprünglichen Definition des Weblogs zurückkehren und eine Art Logbuch der interessanteren Station der persönlichen Reise durch das Web anlegen. Der Slogan Small, sweet Webpieces
beschreibt den Inhalt eigentlich ganz gut. Auch der Name ist daran angelehnt. Mir schwebt da sowas in der Art vor: Man liest meinen Tumblelog vielleicht hoffentlich am ehesten zum entspannen, wenn man gerade mal fünf Minuten Zeit hat und sich ablenken oder wenn man etwas neues entdecken will.
Die Nonsense-, Belanglos- oder Schnellschüsse gibts weiterhin bei Twitter.
Und hier? Ja, hier kommt dann der Rest hin, falls die Zeit und die Ideen es zulassen. Mal sehen, vielleicht schmeiße ich auch hier noch einiges um oder baue woanders neu oder reise alles ein, wie ich schonmal laut nachgedacht hatte.
Mir ist bewusst, dass es mittlerweile etwas verteilt ist, was es für den Leser unübersichtlich machen könnte. Ich habe mir schon einen entsprechenden Vermerk gemacht und werde bald irgendwo einen Lifestream aufsetzen, indem alle Quellen dann zusammen geschmissen werden, falls man wirklich das volle Programm haben möchte.
Das ist jetzt nur für die Nerds und Geeks, okay?
Mein Tumblelog ist mein erster eigener Blog, der auf Wordpress basiert. Damit er sich anfühlt wie ein Tumblelog verwende ich das T1 Theme, dass aber für mich schon eher ein Plugin als ein Theme ist.
Dieses habe etwas angepasst: HTML Code etwas aufgeräumt (ist noch nicht ganz fertig), den Header meinen Vorstellungen angepasst und ein Favicon hinzugefügt.
Cool am T1 Theme ist, dass hier das Headerbild zufallsbasiert wechselt. Den Ansatz fand ich auch bei StarTrek.com schon immer interessant. Ich habe von den Standard Bildern aber alle bis auf eines rausgeschmissen und dann eigene Fotos hinterlegt, die sich meiner Meinung nach halbwegs sehen lassen können.
Es gibt so viele Möglichkeiten sich auszutoben… :-)
Bitte. In die Kommentare oder per E-Mail.
]]>Mit TimestampDecode ging das bis zum Release von Firefox 3 auch super. Nachdem ich den Autor dann auch mal angehauen habe, ob er denn nicht noch ein Firefox 3 Update der Erweiterung machen möchte, hat er mir versprochen in den nächsten Tagen eine neue Version online zu stellen, was er vor kurzem auch getan hat. Neu dazu gekommen ist auch die Möglichkeit das lesbare Ergebnis markieren und kopieren zu können.
]]>Was soll man dazu noch weiter sagen, außer dass jetzt hoffentlich bald der Letzte kapiert hat, dass Wahlcomputer sterben müssen!
Allein wenn ich schon lese, dass auf den Maschinen ein AntiViren-Scanner von McAffee zum Einsatz kommt, kann man darauf schließen, welches OS auf diesen Maschinen läuft und dann kann man sich ausmalen, welche Fehler schon bei der Konzeption gemacht wurden.
Windows auf nem Wahlcomputer, die spinnen doch. Am besten noch mit Internet-Verbindung, wie?
Dabei fällt mir ein, dass ich endlich ein Tumblelog brauche…
[ via Geeksugar ]
]]>Der zweite Kongress war meiner Meinung nach sogar noch besser als der erste. Die wenigen technischen und organisatorischen Mängel, die ich vor zwei Jahren noch geäußert hatte, waren behoben. Einziges Problem, das mich aber nicht direkt betraf, war der Beamer im Hörsaal H8, der wohl doch nicht mit 1024x768 zurecht kam. Ich und Jörg hatten da wohl Glück im anderen Saal unsere Vorträge gehalten zu haben, sonst hätten unsere, auf S5-basierenden Präsentationen, nicht so wirklich gut funktioniert.
Die Pausen waren meiner Meinung nach genau richtig, die Essens- und Getränkeversorgung ebenfalls.
Die Abendveranstaltung am Donnerstag hat mir diesesmal deutlich mehr Spaß gemacht als vor zwei Jahren, wobei ich zugeben muss, dass ich die Musik auch zu laut fande und die Gespräche deutlich besser abliefen, wenn keine Musik spielte. Die Band an sich hatte mir zwar gefallen, aber der Context war der falsche. Entweder beim nächsten mal komplett auf eine Band verzichten oder nur leise vom Band laufen lassen wäre mein Vorschlag für das nächste mal.
Inhaltlich… ja inhaltlich, war ich stark begeistert. Die Referenten waren größtenteils ja wirkliche bekannte Namen und haben bewiesen, dass sie diese zurecht tragen. Gerade am Freitag folgte ja ein Webkraut Highlight dem nächsten. Eventuell sollte man sogar überlegen, ob man nicht dem ein oder anderen Redner eine Doppelsession anbieten sollte. Gerade Thomas Caspers und Nils Pookermann hätte ich ewig zuhören können.
Location und WLAN-mässig hatte ich nichts einzuwenden, ich und mein Macbook fühlten sich wohl.
Achja, die Namensschilder… Das lief irgendwie vor zwei Jahren besser. :-) Wenigstens konnte man relativ schnell Ersatz bekommen.
Dass ich in zweieinhalb Jahren wieder mit dabei bin, steht außer Frage, wenn ich gelassen werde sogar wieder sehr gerne als Referent. Großer Dank geht an das gesamte WKE-Team für die zwei tollen und beeindruckenden Tage.
]]>Und bitte nicht wundern: Ich bin von morgen bis Montag Abend nicht online. Anschließend kann ich aber die Links hier im Post ergänzen.
Update: Hier alle Links, die ich gefunden habe (ich gebe zu, dass ist jetzt etwas witzlos, weil das genau die selben Links sind, die im offizellen Blog stehen, aber der Vollständigkeithalber muss das sein).
Auf ein Foto von Jens Grochtdreis möchte ich noch hinweisen, weil ich besonders lustig finde, dass ich zufälligerweise etwas später abgedrückt habe, als die offizielle Photographin und damit zum meiner Meinung nach lustigeren Bild kam (wenn man die große Vesion ansieht). Vergleich:
Ich habe auch noch ungefähr die letzten 40% von Jens Grochtdreis´ Lightning Talk mit meiner Digicam mit gefilmt. Falls jemand Interesse hat, kann ich mich nächste Woche mal dran setzen und das Video ins Web bringen. Einfach hier Bescheid geben.
]]>Wer sich die Präsentation lokal sichern will, kann sich auch das Archiv herunterladen (ZIP, 3.33 Mebibyte).
Ach, und wer noch Feedback hat, nur her damit.
]]>Mit etwas subjektivem Abstand betrachtet, war der Talk von Jörg Kantel das Gegenteil von meinem: Rhetorisch super, inhaltlich nicht mein Fall. Aber es war schön ihn mal live in Aktion zu sehen und die Kollegen von der Webfactory meinten, der Paralleltrack war auch nicht so der Hit.
Ganz anders dagegen der würdige Abschluss mit Nils Pookerart der noch einmal in einem inspirierenden Talk auf die Wichtigkeit und die Verbreitung von Webstandards hingewiesen hat. Ich lernte Nils während der letzten Tage als sehr sympathischen und unterhaltsamen Mensch kennen und finde es wirklich super, dass er diese Art auch in seine Vorträge einbauen kann. Seine Präsentation war auch hervorragend, gerade die Bildauswahl war mal was anderes.
Insgesamt muss man natürlich auch nochmal erwähnen, dass alle Vorträge die von Webkrauts-Mitgliedern gehalten wurden, qualitativ sehr hochwertig waren. Freue mich schon darauf, wenn in zweieinhalb Jahren wieder ein paar der Namen in der Referentenliste auftauchen.
]]>Sidenote: Hätte ich das jetzt besser twittern sollen? Hm, ich glaube ein Tumblelog wäre jetzt das richtige… Bald. Hoffentlich.
]]>Begonnen hat der Tag für mich mit dem Vortrag “Barrierefreies JavaScript” von Brigitte Bornemann-Jeske, der als es für mich richtig interessant wurde, leider der Zeitschere zum Opfer gefallen ist. Teilweise konnte ich ihren Aussagen nicht ganz folgen, was aber an mir und der frühen Stunde gelegen haben mag.
Danach ging es zum Meister höchstpersönlich: Jens Grochtdreis, der heute in seiner Session nicht gar so energisch war, wie gestern bei seinem Lightning Talk, aber trotzdem einen der besten Vorträge dieses Jahr gehalten hat. Mal sehen ob ich seine 10 drängendsten Herausforderungen des Web noch zusammen bekomme: Sicherheit, Spam, Zugänglichkeit, Useability, Medienkompetenz, … Ach mist, ich bin heute echt nicht ganz wach.
Danach kam Eric Eggert, der bewiesen hat, dass Keynote das bessere Powerpoint ist. In seinem Vortrag ging es unter anderem um das Problem, dass der Webdesigner oft Sachen ausbaden muss, die ein Print-Grafiker vorgesehen hat, die aber im Web so nicht wirklich funktionieren. Aber auch allgemein die Kommunikationssituation mit Agenturen und Technikern wurde angesprochen und wieder die Tatsache, dass man immer das Problem hat, mit dem Nachbarssohn und seinem Frontpage konkurrieren muss. Ich mag Erics Art total und er hatte auch eine klare Message und einen guten Vortrag gemacht. Neben dem Vortrag von Thomas Caspers und dem von Jens Grochtdreis war dies der dritte, dem ich auch die doppelte Zeit begeistert zugehört hätte.
Nach der Mittagspause geht es mit dem Vortrag weiter, auf den ich mich schon seit Monaten freue: Jörg Kantel live!
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