Konferenz Blogging: Barrierefreiheit Webkongress Erlangen - Teil 4
Auf zum letzten Teil, dem Bericht über die letzten beiden Vorträge die nach der Mittagspause abliefen.
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Auf zum letzten Teil, dem Bericht über die letzten beiden Vorträge die nach der Mittagspause abliefen.
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Die Veranstaltung began heute morgen etwas früher als gestern, so dass der Start heute etwas gemächlicher war. Aber, das darf ich schonmal vorausgreifen, die Vortragsthemen sind heute fast noch problematischer wie gestern, da ich bei 3 von 6 Vorträgen auch gerne in die Parallel-Veranstaltung gegangen wäre. Aber zum Glück sollen die Vorträge auch später als Podcast nachgereicht werden, also bleibe ich heute wohl bis auf die letzte Vorlesung im Technologie-Track. Und wenn ich gewusst hätte, dass es hier ein Frühstück gibt, hätte ich doch noch etwas länger schlafen können... 
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Den Bericht zum ersten Teil gibt auch in diesem Blog.
Leider war keine ausreichend lange Pause mehr drin, so dass ich erst jetzt vom restlichen ersten Tag des ersten Erlanger Webkongresses berichten kann. Übrigens gibt es auch einen Live Blog der Kollegen.
Nach der Mittagspause war ich im Vortrag “Vergleich der Alltagstauglichkeit von Open Source CMS für barrierefreie Webseiten ”von Jan Schwate (Lav Seven). Der Referent verglich dabei die CM-Systeme Drupal, Typo3, Papoo, Joomla und Wordpress miteinander und wies auf die einige Hilfsprogramme und Plugins hin, die beim Testen von Seiten hilfreich sind. Drei davon kannte ich noch nicht beziehungsweise hatte ich noch keine Gelegenheit näher in diese reinzusehen (was aber nachgeholt wird). Da wären...
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Mir ist gerade aufgefallen, dass es auf meiner gesamten Multicodec Jukebox nur einen Song gibt, den man besser nicht während einer Verkehrskontrolle laufen lässt: Breaking the Law von Judas Priest. Nur so, weils gerade so gut gepasst hat...
Gerade eben hat die Mittagspause hier begonnen und sowohl die Eröffnungsveranstaltung als auch die ersten beiden Vorträge habe ich schon hinter mir. Bisher gefällt mir alles recht gut, auch wenn das Flair vielleicht nicht der sonst vielleicht üblichen Geek-Atmosphäre entspricht. Sehr Business-like hier. Aber daran habe ich mich schnell gewöhnt, auch wenn ich meine T-Shirt Wahl für morgen überdenken sollte. 
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Leider ist die Seite von Holly McNarland immer noch nicht richtig online, aber wer mal einen richtig guten rockigen Song von ihr hören will, der sollte auf den Player gehen sich “Dear Pain” anhören. Ist wirklich auf einem Level mit “Numb” und “Elmo”.
Und wer auf ihr neues Album wartet, der muss noch etwas länger warten. 2007 soll es erst soweit sein, bis “Chin up, Buttercup” veröffentlicht wird. In der Zwischenzeit gibt es aber ein reines “online only-Mini-Album” (mit 6 Songs) namens “The Komrade Sessions”. Wer reinhören will kann dies auf Hollys MySpace Seite tun.
Nicht das ich jetzt hier schleimen will... Und auch nicht, dass ich jetzt hier ganz oft irgendwelche Links von irgendwelchen schönen Webseiten fallen lasse, davon gibt es zu viele. Aber diese hier gefällt mir richtig gut: HoneyJazz.net. Wieder eine von den Beispielen, die einem zeigen, was ich noch so alles verbessern kann.
Was würde ich nur ohne sie machen? Sie versüssen mir das Leben, sie hinterlassen leckere Krümel, die quasi als Nachtisch durchgehen und niemand hält sie für ein Sicherheitsrisiko am Rechner (mal abgesehen von den Krümeln die in der Tastatur verschwinden könnten, wo man sie dann nicht mehr als Nachtisch verspeisen kann). Ich rede natürlich von Cookies, den besten Keksen und damit die besten Süßigkeiten auf der ganzen Welt.
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Hach, wunderbarer Geek-Kram: The Top Ten Unix Shell Commands You Use. Bei mir sieht das so aus:
phil@enterprise-c ~ $ history|awk '{print $2}'|awk 'BEGIN {FS="|"} {print $1}'|sort|uniq -c|sort -rn|head -10
65 exit
65 cd
54 ls
44 wget
41 su
29 cp
26 du
18 mv
17 xmms
17 killall
Wie man sieht verwende ich meinen ETerm meistens zur Dateiverwaltung.
Die beiden letzten Einträge stehen in direktem Zusammenhang und deuten auf gewisse Probleme mit meiner Audio Wiedergabe Software hin... 
Unter root sieht das ganze so aus:
enterprise-c phil $ history|awk '{print $2}'|awk 'BEGIN {FS="|"} {print $1}'|sort|uniq -c|sort -rn|head -10
341 emerge
31 exit
13 mcedit
13 etc-update
10 ls
9 umount
8 cd
8 /etc/init.d/apache2
6 make
6 cp
Die üblichen Administrationsarbeiten also...
[ Via The lunatic Fringe (Tim Pritlove) ]
Ich muss endlich die Trackback-Ping-Funktion in mein Blog einbauen...
Heute auf dem Nachhauseweg hatte ich wieder einmal das Glück hinter mir zwei so “Ich-kiff-mir-so-oft-wie-es-geht-die-Birne-zu-Checker” zu haben. Dabei wollte ich doch nur in Ruhe in der neuen Hardwareluxx [printed] stöbern um mir meinen neuen Arbeits-Knecht zusammenstellen zu können. Doch anscheinend wollten die beiden auch in die Gegend der hellsten Lampe, die in diesem Busmodell ihren Dienst tat. Irgendwie habe ich es nicht gebacken bekommen komplett wegzuhören und habe dabei wieder so eine neue Phrase aufgeschnappt, die in diesem Metier anscheinend gerade schwer im kommen ist: “Standard”. Alles ist “Standard”. Naja, eigentlich nicht. Nur wenn der andere etwas sagt, dass nicht ===true, sagt man anscheinend jetzt “Standard”. Komische Sache das...
Virtually filed under: 'Bisher schlechtester Post (das geht besser)', 'Lyssas Bahngeschichten sind deutlich besser' (aktuelles Beispiel 1, aktuelles Beispiel 2)
Noch nicht wach... Falsche URL... http://en.wikipedia.de/ *brabbel* Brauche Earl Grey... *sabbel* 
Dies ist der dritte Teil der “Datenspuren-Reihe”, einer Serie von Posts zur Aufklärung in der erklärt wird, wo du beabsichtigt oder unbeabsichtigt Daten hinterlässt und warum das gut oder schlecht ist. Weitere Informationen gibt es im Einleitungsartikel dieser Reihe.
Das Web verändert sich. Täglich. Stündlich... Ach, noch viel öfter und schneller. Das hast du wahrscheinlich schon gewusst. Dennoch: Das Web veränderte sich in den letzten Monaten in einer noch ganz anderen Art und Weise. Es erreichte sozusagen eine neue Evolutionsstufe. Oder wie die halbwegs Computerlinguistikkompatiblen es nennen: Das Web kommt in die nächste Version – In das Web 2.0. Zum Web 2.0 gehören viele Dienste, Anwendungen und Philosophien die du wahrscheinlich schon direkt genutzt hast: Du liest Blogs (zum Beispiel diesen hier gerade), hast dir schonmal (evtl. private) Videos bei YouTube angesehen, ein Bekannter kommuniziert mit dir per GMail, die Wikipedia ist dein neues Standardnachschlagewerk geworden und den ein oder anderen Podcast hast du vielleicht auch schonmal gehört. Wenn diese Aussagen so halbwegs stimmen, bist du mitten drin im aktuellen Hype (der eigentlich schon mehr ist als ein Hype). Warum das jetzt schlecht sein kann? Ich zeig es dir...
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Am Mittwoch Abend habe ich die (wohl recht) seltene Gelegenheit ergriffen und habe mir Andromeda live angesehen. Ich bin durch Zufall mal wieder auf deren Webseite gestolpert und war überrascht, dass das dritte Album “Chimera” schon vor 3 Monaten rauskam und das sie jetzt eine kleine Europa Tour damit machen um das Album vorzustellen. Von den drei Konzerten in Deutschland war Aschaffenburg für mich das Nächste, also habe ich die 200 Kilometer Fahrt auf mich genommen um zu sehen ob die Jungs das Zeug was sie im Studio einspielen auch wirklich live performen können.
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Okay, ich versuch es kurz zu machen: Wer zur Zeit auf der Suche nach einem passenden Kinofilm ist und sich nicht völlig gegen Rennfahr- und Animationsfilme wehrt, dem kann ich Cars empfehlen. Ich habe den Film gestern gesehen und ich finde ihn ganz gut.
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Moin...
*streck* Für mehr als eine (wieder einmal verspätete) Runde “Die freitäglichen fünf” reicht es auch heute zeitlich wohl nicht... 
Welche Art von Musik hörst du am liebsten?
Ich höre viele Arten von Musik, aber am liebsten... Da kann ich mich nicht 100%ig entscheiden. Entweder Progessive Rock (bzw. Progressive Metal) oder alles was etwas ruhiger ist und von Frauen gesungen wird (ich weiß immer noch nicht wie ich diese Musikrichtung nennen soll), also z.B. Sarah McLachlan, Delta Goodrem, Jewel und so weiter...
Wieviel Geld gibst du im Monat für Musik aus?
Für “passive Musik” (also nur hören, nicht selber machen) sind es im Monat wohl ein bis zwei Alben. Je nachdem woher ich sie beziehen kann also irgendwas zwischen 10 und 60 Euro, Konzerte nicht mitgerechnet.
Besuchst du Konzerte?
Yep. Zum Beispiel das hier.
Hast du eine Lieblingsband?
Nein, für eine könnte ich mich unmöglich entscheiden. Aber mein last.fm-Profil sagt da sehr viel aus.
Kennst du NewComer-Bands die es einfach verdienen mal erwähnt zu werden?
NewComer-Bands... Das hört sich so nach Pop und Chart-Kram an. Aber als relativ neu und unbekannt, aber trotzdem absolut erwähnenswert würde ich folgende Bands bzw. Musiker bezeichnen: Mark Gillespie, La Kinky Beat, Andromeda, Butterfly Boucher, Keri Noble und Chair-O-Plane. Das muss jetzt mal reichen. 
[via Die freitäglichen fünf]
Das Web... unendliche Weiten – und unendlich Gefahren. Diese bestehen nicht nur auf Benutzerseite auch Programmierer von Webapplikationen müssen sich mit der Sicherheitsmaterie auseinandersetzen und über Themen wie SQL-Injections, Cross-Site-Scripting, Session-Hijacking Gedanken machen. Wer Webentwickler ist und mit einem dieser Begriffe nichts anfangen kann, der möge sich dieses Review durchlesen und anschließend das Buch zulegen – und am besten das passende “Schwesterwerk” aus dem selben Hause auch noch.
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Gibt es sie wirklich? Die “Sincere Amore”, wie es bei Caroline in the City heißt? Die ewige Liebe, die man niemals in Frage stellt? Kann man nach einer langen Ehe wirklich noch genauso glücklich sein wie frisch Verliebte?
Diese Fragen sind in etwa das Grundthema in dem Roman “Ein Tag wie ein Leben” von Nicholas Sparks, dem Autor, der vor allem durch seine beiden verfilmten Werke “Message in a Bottle” und “Wie ein einziger Tag” bekannt geworden ist.

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...lässt sich am besten mit einem Gang in den nächsten Apple Store demonstrieren, indem man die Reaktion der meist schwarzen Rollkragenpullover- und Designerbrillen tragenden Verkäufer dokumentiert. Dabei gilt: Umso bunter, umso besser.
Aber bei meinem eigentlichen Problem konnte mir dort auch keiner helfen.
Virtuell eingeordnet unter: Vorurteil- und Klischeebedienung innerhalb der Geek Welt.
Für mich als “User” von Werbung, ist selbige meist nervig, im besten Fall tolerierbar. Nur einige wenige Ausnahmen bringen mich mal wirklich zum lachen, nachdenken oder bewirken etwas anderes sinnvolles. Auf der Rückseite des aktuellen Star Trek Magazins ist allerdings eine Anzeige, die ich mal richtig lustig finde:
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Heute: Kartoffel in Herzform. Gerade im Garten gefunden, schlecht fotografiert.

Welches Getränk trinkst du täglich?
Wenn ich so überlege, gibt es wohl keines das ich wirklich jeden Tag trinke. An Arbeitstagen ist meine erste Handlung nach dem Eintreffen im Büro immer der Griff zum Wasserkocher und der Packung Earl Grey.
Beschreib ein Menü, dass deiner Vorstellung von gesundem Essen entspricht.
Ein ganzes Menü gleich... Das fängt wohl mit einer Minestrone an und geht dann mit... *denk* irgendwas chinesischem mit viel Gemüse weiter. Das ist das gesündeste was mir gerade einfällt. Ein gesunder Nachtisch, den ich wirklich mag, fällt mir auch gerade nicht ein.
Beschreib ein Menü, dass deiner Vorstellung von einem ungesunden Essen entspricht.
Hier das selbe Problem, nur diesesmal am Anfang. Eine richtig ungesunde Vorspeise... komm ich jetzt wirklich nicht drauf. Aber ein “Hauptgang”, das ist einfach: Irgendetwas richtig fränkisches. Ich erinnere mich an so einen Mashup aus verschiedenen Würsten und Kartoffeln und Eiern und Speck, den ich mal im Hexenhäusle in Nürnberg gegessen habe. Tja und ungesunder Nachtisch, das ist nicht so schwer, gehört ja quasi alles dazu, was mir gerade so einfällt. Ich denke ich würde den Klassiker “Cup Denmark” nehmen.
Lieber Schwarztee oder Kaffee?
Hat sich eigentlich mit Frage 1 schon erledigt.
Beschreibe dein Rezept gegen einen Kater.
Am Abend vorher es nicht soweit kommen lassen. Doofe Frage aber auch...

Neben Fachbüchern und Büchern die mich zum nachdenken und weinen bringen, mag ich auch Romane die im Star Trek Universum spielen. Vor kurzem habe ich endlich einmal wieder einen solchen Roman durchgelesen, nämlich “Die Asche von Eden” von William Shatner. Shatner ist den meisten wohl hauptsächlich in der Rolle des James T. Kirk aus der ersten Star Trek Serie und den ersten 7 Star Trek Filmen bekannt. Seine Star Trek Romane gehören zu den beliebtesten und am meist verkauftesten “ihrer Art” (Hint! Hint!
). “Die Asche von Eden” ist der erste Teil einer Trilogie und beginnt zeitlich nach den Geschehnissen von Star Trek 6.

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...weiß nicht, aber meine Waschmaschine scheint auch resistent gegen den Bug zu sein!- Jens (bei pro-linux.de)
Zur Zeit nicht verfügbar.