Auf dem Laufsteg
Ein Stöckchen mit diesem schrecklichen Titel, lässt schlimmes vermuten. Naja, mal sehen was zeroterm da für mich vorgesehen hat.
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Ein Stöckchen mit diesem schrecklichen Titel, lässt schlimmes vermuten. Naja, mal sehen was zeroterm da für mich vorgesehen hat.
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Noch krasser wird die Terrorangst im Fall von Omar und Kathrin. Beide sind frisch verheiratet und beide haben es gewagt ihre “Flitterwochen” ohne Auto zu machen. Das und ihr orientalisches Aussehen reichte den dortigen Behörden anscheinend um einen Sondereinsatzkommando-Einsatz mit 8 beteiligten Beamten zu fahren. Ich zitiere lieber, da ich mir nicht vorstellen kann, eine “interessantere” Beschreibung der Ereignisse schreiben zu können:
Omar rief unterdessen "Einen Augenblick, bitte" in Richtung Tür und schaute durch den Vorhang der vor der Glastür hing. "Polizei, bitte aufmachen" rief es von draußen. Omar schloss die Tür auf und öffnete die Tür, als die Polizei auch schon in das Haus stürmte. Omar hielt einen Arm vor die Tür mit der Bitte "Einen Augenblick, meine Frau zieht sich grade an". Ein großer Polizist in schusssicherer Kleidung drückte seinen Arm weg und ein älterer grauhaariger Herr (der befehlsführende Beamte) hielt Omar seine Dienstmarke vor das Gesicht. Der große und zwei andere Beamte preschten in der Zeit voran in das Haus.
Der Beamte verlangte unsere Personalausweise und fragte telefonisch irgendwo nach, ob gegen einen von uns etwas vorläge. Währenddessen stellte Omar ein paar Fragen an den großen kräftigen Herrn in der schusssicheren Weste. Er sagte uns, dass sie mit acht Beamten (die eigens zu diesem Einsatz aus den Betten geholt wurden) angerückt sind. Vier umstellten das Haus, während vier weitere in das Haus eindrangen. […] Dann gab er diese [die Personalausweisnummern] dann an die andere Person am Ende der Leitung weiter und merkte dabei noch anerkennend an, dass Omar fließend und akzentfrei deutsch spricht, also schon als junger Mann nach Deutschland gekommen sein müsse. Er fragte auch noch nach seinem Herkunftsland und seinem Beruf. Omar wusste nicht was die Frage soll, da er ja Deutscher ist.
Wer kann mir da noch sinnvoll erklären, wie so eine Aktion als richtig verargumentiert werden kann? Und vor allem: Wer kann da noch behaupten, dass ihn der ganze Überwachungskram nichts angeht? Denn so etwas kann ja wohl schon fast jedem passieren, bei so einer paranoiden Gesellschaft.
Noch ein paar Links dazu:
[via Spreeblick]
Heute morgen bei der Lektüre meiner bevorzugten Zeitung (wird echt mal “Zeit” das ich mir mal eine totesHolzAusgabe kaufe) wieder mal fast ausgeflippt und die Auswanderungspapiere (gibts dafür Papiere?) beantragt.
Der Fall von Andrej H. geistert ja schon einige Tage durch die Blogosphäre (zum Beispiel beim Ravenhorst). Kurz zusammengefasst: Andrej H. wird verdächtigt Mitglied einer Terrorgruppe zu sein. Und deshalb werden alle zur Zeit zur Verfügung stehenden Überwachungsmassnahmen auf ihn angesetzt. Das Besondere daran: Seine Freundin schreibt in einem Weblog über das Leben mit der Überwachung.
Der heutige Artikel der Zeit mit dem Titel “Vom Leben als Terrorist” zeigte mir aber erst, wie komplett übertrieben die Reaktion des Staates ist. Ein paar Zitate:
„Ich glaube, dass meine Kinder mich davor gerettet haben, zusammenzubrechen“, erzählt Anne H. „Ich musste ja, als das BKA bei uns in der Wohnung stand und Andrej gefesselt auf dem Sofa saß, funktionieren. Was tut man, wenn man in so einer Situation die Anweisung bekommt, seine Kinder anzuziehen, mit Frühstück zu versorgen und aus der Wohnung zu schaffen? Man befolgt sie.“
Der Morgen, den Anne H. beschreibt, bedeutete das Ende ihres bisherigen Lebens. Fast 15 Stunden lang durchsuchten Beamte des Bundeskriminalamts die gemeinsame Wohnung, nahmen mehrere Computer, Papiere und ihren Lebensgefährten mit. Drei Wochen saß er anschließend im Gefängnis in Berlin-Moabit in Untersuchungshaft.
Anne H. nennt es ein Leben im Schaufenster: „Zu wissen, dass wenn ich im Schlafzimmer die Gardine aufziehe, gegenüber eine Kamera ist, die ich nicht sehen kann, und die mich im Bademantel aufnimmt.“
Ich fürchte das wird “Normalität”… 
Endlich mal wieder auf einem Konzert gewesen. Festgestellt, dass dies eines jener Gefühle ist, bei denen man erst wenn man es wieder erlebt merkt, dass man es vermisst hat.
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Für langweilig empfunden, nicht beachtet, noch eine Chance gegeben, geliebt. So könnte man in etwa den Verlauf der Beziehung zwischen dem achten Dream Theater-Album und mir beschreiben.
Wer wissen will, wie die Beziehung ausgeht, der lese den Rest dieser Rezension. 
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Achja, dieses Blog ist nun druckbar. Also, besser druckbar. Optimiert druckbar, quasi.
Wenn heute noch einer behauptet, dass an mir ein toller Marketingtexter verlorengangen ist, schmoll ich das ganze Wochenende über!
Marketing… Ich?!? 
Yeah, gestern endlich mal wieder eine richtige Linux-Hacking Session gehabt. Diesesmal wollte ich auf einer externen Festplatte Daten verschlüsselt ablegen. Ziel war es möglichst komfortabel die Festplatte betreiben zu können und sich dabei nicht noch ein extra langes Passwort sich merken zu müssen, wenn man wie ich schon ein GPG-Schlüsselpaar und damit eine Passphrase hat.
Die Kurzanleitung dazu gibt es hier, Links zu ausführlicheren Anleitungen stehen am Ende des Posts.
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Aus dem mostinspired-Feed ist mir gestern eine nette CSS Spielerei entgegen gefallen: Moddpodd.com wechselt das Stylesheet je nach Tageszeit!
Tagesansicht
Nachtansicht
Tolle Idee, mit JavaScript umgesetzt (um die lokale Zeit des Benutzers zu bekommen). Leider gibt es keinen Fallback falls JavaScript abgeschaltet wurde.
Ja, die Umsteigerprobleme. Nachdem ich vor einiger Zeit den Backslash gefunden habe, bin ich nun auch froh über die gefundene Tastenkombination zum Wechseln des Fensters: Apfel + <
Und bevor die Windows-Fraktion jetzt lacht: Mac OS´ Apfel + Tab gibt es zwar auch, wechselt aber zwischen Anwendungen hin und her, nicht zwischen Fenstern. Bei vielen geöffneten Fenstern ist das wohl auch sinnvoller, wenn man dann auch weiß, wie man per Tastatur die einzelnen Fenster durschaltet.
Aufgrund der nicht seltenen Nachfrage eines einzelnen Zeroterms (das wollte ich schon immer mal schreiben
) hat dieses Blog nun auch einen allgemeinen Kommentarfeed.
Die URL für den deutschen Feed ist http://geeks-have-feelings-too.net/feed/kommentare/.
Die englische Version gibt es unter http://geeks-have-feelings-too.net/feed/comments/.
Hach, ich liebe den mplayer.
Folgende Situation: Kollege $x der sonst für Videoschnitt zuständig ist, ist heute außerhalb unterwegs, aber Kollege $y braucht heute ein Video, von dem man am Ende einen Teil weglassen muss. Also wird der “allwissende Administrator” Geek vom Dienst — der also mal wieder Gottheit statt Hausmeister spielen darf (es lebe Rob Flickenger!) — zu Hilfe gerufen, ob er denn nicht eine Lösung wisse. Nachdem ich also die Windowskiste des Kollegen $x angeschmissen habe und mir dort beide Videoschnittprogramme gesagt haben, dass sie mit dem Format nicht umgehen könnten, erschien mir in einer Vision der mencoder, mit dem das Problem innerhalb von einem Blick in die Manpage, einer $suchmaschine-Anfrage (um eine lesbarere Version der Manpage zu finden — ja, ich bin nunmal ein Hauptsächlicher-Browser-Nutzer) und zwei Kommandos später, die abgeschnittene Video File produziert und ein Haken beim heutigen Datum auf meiner “jeder Tag eine gute Tat“-Liste gesetzt war.
Wer also mal ähnliches machen muss, nehme den mencoder und modifiziere die folgende Zeile, wie es ihm beliebt:mencoder input.avi -ovc copy -ss 0 -endpos 30 -o output.avi
-ovc steht für originalen Video Codec übernehmen (analog dazu gibt es -oac für Audio), -ss ist die Startposition (hier in Sekunden), -endpos die Angabe an welcher Stelle mencoder aufhören soll (ebenfalls in Sekunden) und -o ist die Angabe in welche Datei das Ergebniss gespeichert werden soll.
Ernest Cline ist nicht nur Drehbuchautor, sondern er kann sowohl extrem lustige, wie auch Texte der nachdenklicheren Sorte verfassen und vorbringen. Das wichtigste aber ist: Er ist ein Geek.
Seine aktuelle CD hört auf den Titel “The Geek wants out” und das folgende Video bezeichne ich gerne als geekige Version von James Blunts “You're beautiful”.
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Gestern berichtete Golem über Seamstress, eine neue Idee, wie man die Größen von Bildern unabhängig vom Seitenverhältniss verändern kann ohne dass das Bild gequetscht oder “in die Länge gezogen” aussieht.
Die tolle Idee dahinter sieht sehr interessant aus und es gibt sogar schon erste Software dazu, die sogar unter der GPL steht. Ein passendes GIMP-Plugin exsistiert auch schon unter dem Namen LiquidRescale. Zu bekommen ist es entweder auf der offiziellen Seite zum Plugin oder auf der Plugin Page von GIMP.
Und wer den Grund für die Aufregung noch nicht verstanden hat, dem sei dieses Demo Video empfohlen:
Und hört euch diese Unplugged Version an… 
Dieses Blog wurde bis vor seinem Umzug komplett bei 1&1 gehosted. Da ich die Leistungen meines neuen Providers schon auseinander genommen habe, folgt nun hier auch ein Bericht über meine Erfahrungen von und mit 1&1.
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Es gibt keine blöden Frage, nur blöde User.- PuckPoltergeist (planet3dnow.de Forum)