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Aus der Abteilung Kurioses: Für Leute die nicht verlieren können, gibt es den SLF-Cheatsheet.
Gefunden in einem Artikel der Onlineausgabe einer seriösen Wochenzeitung.
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Aus der Abteilung Kurioses: Für Leute die nicht verlieren können, gibt es den SLF-Cheatsheet.
Gefunden in einem Artikel der Onlineausgabe einer seriösen Wochenzeitung.
Wer die gestrige Chaosradiosendung mitverfolgt hat, kennt es schon. Für alle anderen, mal was ganz stranges: Hallo Welt von “Die Computers”
Schon oft gehört, aber gestern erst in den Feedreader aufgenommen: Die Lolcats, eine weitere Seite in der man Stunden verbraten kann. Wirklich selten so gelacht:
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Irgendwas sträubt sich in mir in den allgemeinen Freudentaumel einzusteigen. Ja, ich bin mal wieder der Pessimist und meine “We lost another war”-Stimmung geht auch nach dem konsultieren weiterer Links nicht weg.
Wo liegt das Problem? Prinzipiell war die heutige Entscheidung natürlich recht positiv, aber es gibt einfach noch die übliche Möglichkeit bei Verdacht den Computer eines Verdächtigen zu überwachen, wenn der Richter das durchgehen lässt und wenn eine “existenziellen Bedrohung” vorliegt. Irgendwie habe ich da nicht so das Vertrauen in die Leute die entscheiden, wann so eine Bedrohung wirklich vorläge, schon gar nicht wenn man im aktuellen Post bei annalist lesen kann, dass allgemein bekannt sei, dass die BGH-Richter grundsätzlich abgehört werden. Ich erinnere hier auch nochmal an den kürzlichen Vorfall mit dem Kind, dem Hundekot und der Bank.
Naja, sieht man es positiv, dürfte das neue “Grundrecht für Vertraulichkeit und Integrität von Informationssystemen”, wie schon 1983, ein großer Schritt nach vorne sein. Insofern hat die heutige Entscheidung dem Terrorverdächtigen gemeinen Bürger wohl mehr gebracht, als das er verloren hat. Ist nur die Frage, ob der Tausch auf lange Sicht wirklich der bessere Deal war, denn zumindest in der Praxis ist vom damals beschlossenen Recht auf informationelle Selbstbestimmung, bis heute nicht viel übrig geblieben.
Update: Wer heute Abend Zeit hat, dem empfehle ich den Konsum der heutigen Chaosradio Sendung, das dürfte mindestens interessant werden.
…außer mir noch jemanden, der das neue Zend Studio 6 for Eclipse deutlich schlechter und unausgereifter findet als die alte 5.5er Version?
[ via accessBlog ]
So bildgewaltig der Film auch sein mag, schaffte er es trotzdem nicht einen wie mich, der Tier-/Naturdokus nichts abgewinnen kann, zu überzeugen. Nuf said.
Kann eine Serie mit solchen Dialogen schlecht sein?
Person1:
Wait, how can you even have an opinion on Ubuntu if you haven't tried it? 2.6 kernel, Live CD, they even had GNOME 2.0 the day Warty Warthog came out.Person2:
I'm sorry. I'm perfectly content with OS X. I have all the awk/grep-ance that I want without any need for that pitiful font de-uglification.Person1:
But the fonts are de-uglified and it's free. You know, fine, you know live in the dark ages.Person2:
I know what I like and I like what I know.
Ich glaube, ich gebe Gossip Girl mal eine Chance, sobald es hier in Germania ausgestrahlt wird, denn ich will mindestens eine Episode der Serie sehen, die es geschafft hat, Flamewars als erstes ins Deutsche Fernsehen zu bringen.
Da verzeiht man auch schonmal, dass es Gnome 2.8 mit Warty Warthog ausgeliefert wurde, nicht 2.0
[ via Geeksugar ]
Zur Zeit arbeite ich mich wieder einmal etwas in XUL ein und versuche ein paar der Ideen, die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe, umzusetzen.
Eine davon war eine kleine Firefox Extension, mit der man direkt im Browser Hashes von Texten (zum Beispiel Passwörtern) erzeugen kann. Ich brauche so etwas hin und wieder, wenn ich irgendwo manuell Passwörter vergeben muss (die natürlich nicht im Klartext gespeichert werden).
Um es kurz zu machen: So eine Extension gibt es schon unter dem Namen Fire Encrypter, geschrieben von Ronald van den Heetkamp (Seite momentan nicht erreichbar). Nach einem kurzen Test kann ich die Extension, die natürlich noch mehr kann (zum Beispiel Morse Code, aber auch Zufallspasswörter generieren) sehr empfehlen.
Auf die in Amerika lebende Sängerin/Songwriterin/Pianistin Vienna Teng bin ich gekommen, als ich eine Anfrage an $suchmaschine gestellt habe, von der ich eigentlich Konzertberichte zum Hamburger Sarah McLachlan Konzert 2004 erwartet habe. Als ich dann aber auf dieser Webseite etwas von ein Kind von Chopin und Sarah McLachlan
las, war mir sofort klar: Diese Musik musste ich hören.
Die Songs auf der Webseite (Achtung Blitz-Alarm!) haben mir schon einmal zugesagt und da Frau Teng zu dieser Zeit gerade in Deutschland auf Mini-Tour war, waren die CDs gut erhältlich. In diesem Review geht es um also um ihr erstes Album Waking Hour, das, entgegen aller Erwartungen, gar nicht wie ein typisches erstes (=rohes) Album klingt.
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Dream Theater und Musikvideos sind ja immer so eine Sache: Kaum Coverage auf den “relevanten” Musiksendern, die Songs müssen den Videos angepasst werden (längenmässig) und irgendwie ist es schade, dass die Produktionen schwer zu finden sind. Deshalb gibt es auf der aktuellen DT Page das Dream Theater Nightmare Cinema.
Aktuell zu sehen sind Forsaken, Constant Motion, ein Zusammenschnitt der Aufnahmen von The Dark Eternal Night, einem Trailer zur DT Pink Floyd Hommage und die legendäre Octavarium Animation.
Oha, es gibt einen geekigeren Wecker als Clocky: Chumby kann online und damit auch RSS, Internet Radio, Podcasts, Wetteranzeige und sieht auch noch gut aus. Zwei USB Ports gibt es auch noch. Der Preis von 122 Euro ist eigentlich gar nicht mal so hoch. Hm… 
[ Via geeksugar ]
Der mittlerweile neunte Langspieler “Systematic Chaos” der New Yorker Band ist schon seit einiger Zeit bei uns zu haben. Wie sich die Scheibe allgemein und im Gegensatz zum von mir sehr geliebten Vorgänger schlägt, erfahrt ihr hier in der Rezension.
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CFM * 1,676190476 = m3/h
Eigentlich mag ich den Vergleich nicht sonderlich, aber vielleicht hilft es ja:
Den gesamten Rest dazu gibt es im Panopti.com.
Update: Achja, die erwähnte Ampel gibt es beim Rabenhorst.
[ Via dem Schockwellenreiter ]
Afroo.de stellt nicht eine weitere Suchmaschine dar, sondern enthält eine normale Google Suche, mit einigen Werbebanner drumrum. Das Besondere: Die Unternehmen die dort Werbung schalten, zahlen abhängig von der Anzahl der Seitenaufrufe oder der Klicks auf die Banner, einen gewissen Betrag an das Unicef Projekt “Schulen für Afrika”.
Das ist sozusagen die digitale Version der “Saufen für den Regenwald” Aktion die ein deutsches Bierbrauunternehmen ja mal gemacht hat. Mehr Infos gibt es auf der Info Seite der Suchmaschine selbst und im passenden Artikel der Zeit.
[ Via Zeit ]
Nein, ich meine nicht den vorkurzem erwähnten Fork. TrueCrypt 5.0 ist mittlerweile erschienen und bietet offiziellen OS X Support. Sobald die Webseite wieder erreichbar ist, kann getestet werden (Intel und PPC .dmg Files gibt es für Tiger und Leopard). Wenn jemand das Paket ziehen konnte und es mir schicken würde, würde ich kurzzeitig Mirror spielen. Habe es mir anders überlegt. Bei solcher Software warte ich lieber darauf, dass die Original Quelle verfügbar ist.
Einen Einblick gibt es bei aptgetupdate.de.
Das RRZE veranstaltet dieses Jahr wieder einen Webkongress. Diesesmal Anfang September. Wenn ich meine alten Berichte so überfliege (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und das Fazit), hätte ich schon wieder Lust hinzugehen. Mal sehen. Über Preise und Vorträge ist bisher noch nicht viel bekannt, die übergreifenden Themen scheinen diesesmal Microformats, Barrierefreiheit, Webservices, Mashups und ‘User Generated Content’
zu sein.
Samstag Nachmittag ist zum Glück fast nichts los im Supermarkt. So hatte ich lediglich drei Leute vor mir an der Kasse: Einen jungen Mann und zwei altersmässig sehr schwer abzuschätzende Frauen, die sich nur mit tanzenden Händen unterhalten konnten.
Die beiden waren mir schon vorher aufgefallen, als ich an der Metzgerei und sie beim Wurstschrank standen und sich nur mit einigen Lauten und wildem, aber interessantem Gefuchtel zusammen etwas aussuchten.
Ich traf sie also an der Kasse wieder, sie hatten gerade bezahlt und wollten der Kassiererin etwas mitteilen, was sie leider nicht verstand.
Als das Kommunikationsproblem scheinbar behoben war, sagte die Kassiererin – Ich weiß nicht ob sie laut dachte oder wirklich den jungen Mann vor mir ansprach – lediglich Wenn ich einmal viel Zeit habe, lerne ich diese Sprache auch.
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Wie es aussieht, darf erst 2009 in europäischen Wohnzimmer mit mehr als einem Mitstreiter Bandkollegen gerockt werden. Dafür auch auf der Wii.
Quellen: onipepper.de, eurogamer.de, forums.maxconsole.net.
Wer nicht weiß um was es geht, schaue das folgende Video:
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Das folgende Stöckchen, das mir von Krümelchen an den Kopf geworfen wurde, kennt doch irgendwie jeder, oder?
- Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
- Schlage Seite 123 auf.
- Suche den fünften Satz auf der Seite.
- Poste die nächsten drei Sätze.
- Wirf an fünf Blogger weiter.
Okay, mal sehen. *buchsuch*
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Einen Sysadminpost habe ich heute noch…
Folgendes wollte ich noch festhalten:
WebDAV ist toll! Und wer das ganze auch mit dem Windows Explorer – der behauptet ja das zu können – machen will, muss man wirklich die folgenden Zeilen in der Apache Config haben:
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…und auf FreeBSD lässt es sich auch ganz gut reiten.
Ich, nachdem mein erster FreeBSD basierter Server in Produktionsbetrieb ging.
Wer bisher schon einmal mit Debian oder Gentoo gewerkelt hat, wird mit FreeBSD auch nicht so die Probleme haben. Ich für meinen Teil werde wohl in Zukunft mehr Server mit damit machen.
Diese Woche enthielt eine dieser Überraschungen, die man gar nicht gebrauchen kann. Um es kurz zu machen:
Der Windows Explorer kann nicht mit Pfaden umgehen, die länger als 256 Zeichen sind.
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… geht etwas anders als gedacht.
Angenommen man hat eine Festplatte mit einer Partitionen, die unterteilt ist in drei weitere “ BSD Partitionen”, dann zeigt cfdisk erst einmal nur die wirkliche Partition /dev/hda1 an. dmesg verrät aber, dass Linux die anderen Partitionen sehr wohl erkennt und man diese auch entsprechend mounten kann.
mount -t ufs -o ro,ufstype=ufs2 /dev/hda2 /mnt/bsd1
mount -t ufs -o ro,ufstype=ufs2 /dev/hda3 /mnt/bsd2
mount -t ufs -o ro,ufstype=ufs2 /dev/hda4 /mnt/bsd3
Mehr Infos gibts im Wiki der Unix User Group Rhein-Neckar e.V.
{brigens Ein Kezboard/Treiber ist v\;llig [berfl[ssig!- ArXoN (planet3dnow.de Forum)